Die Chronik des Musikverein Niederstaufen

Über die Entstehung des Musikvereins Niederstaufen fehlen genaue Angaben. Es ist jedoch nachgewiesen, dass bei der Einweihung unserer Pfarrkirche am 23. September 1828 die Musikkapelle unter Leitung von Franz Josef Sinz aus Haggenberg mitwirkte.  1829 wurde dann der damalige Organist Franz Xaver Bader von Immen Dirigent. Seine Nachfolger waren der Buchbinder Ludwig Frommknecht (1861-1868) und der Lehrer Josef Rainauer (1868-1872).

Anschließend übernahm der Seilermeister Bernhard Kullmuß von der Immenmühle den Musikkapelle (1872-1888). Ab dem Jahr 1888 übernahm der Schreinermeister Alois Dommel die Musik, übergab sie aber bereits 1891 an den Bauern Xaver Rädler aus Umgangs. 1894 wurder der Schäfflermeister Josef Pfanner aus Burgstall Dirigent.  Kurz nachdem Josef Pfanner die Niederstaufener Musikkapelle übernommen hatte, wurde ein Verein gegründet, dessen Vorstand Joh. Georg Greiter wurde.

Im Jahr 1895 bekam der Verein die erste Fahne. Ab 1896 wurde auch über Einnahmen und Ausgaben Buch geführt.

1928 übergab Josef Pfanner aufgrund gesundheitlicher Gründe nach 34-jähriger Tätigkeit als Dirigent den Stab an Hauptlehrer Xaver Fischer. Dieser führte das heute traditionelle Silvesterblasen ein. Unter seiner Leitung entstand auch aus den Reihen der Musikkapelle ein Blas- und Streichorchester, das über die Grenzen von Niederstaufen hinaus bekannt wurde.

 

Am 7. Juli 1929 wurde ein Jahr zu spät das 100-jährige Bestehen der Musikkapelle festlich begangen. 1930 überreichte Hauptlehrer Fischer den Dirigentenstab an Wilhelm  Fessler.

1932 entstand das linke Bild.

Von links nach rechts sitzend: Steuer Xaver, Heim Xaver, Sohler Martin sen., Hohl Wilhelm, Hohl Gebhard, Demario Benedikt

2. Reihe: Flachs Josef, Fessler Gebhard, Huber Alois, Hohl Josef, Spieler Xaver (Vorstand), Fessler Wilhelm, Laut Georg, Johler Gebhard, Elbs Johannes, Sutter Johannes.

3. Reihe: Gapp Franz, Schweinberger Anton, Stehle Josef, Pfanner Hans, Strodel Gebhard, Sohler Dominikus, Wetzel Bartholomäus.

1935 wurde die Niederstaufener Musikkapelle in die einheitliche blaue Uniform gekleidet. Tuch, Mützen und Ornamente wurden gekauft.

 

1939 brach der 2. Weltkrieg aus, der große Lücken in die Reihen der Musikanten riss. Als Wilhelm Fessler 1945 heimkehrte, konnte er lediglich neun Mann vorfinden. Es kamen dann vier jüngere dazu. 1949 wurde anlässlich der Hochzeit des Posaunisten Albert Sutter dieses Bild gemacht.

Von links nach rechts: Wetzel Peter, Sohler Martin sen., verdeckt Steur Plazidus, Bauer Ulrich, Heim Xaver, Fessler Wilhelm, Höß Adam, Lehmann Willy, Flachs Josef, Stodel Gebhard, Gapp Thomas, Huber Eugen, Greising Wilhelm, Steur Georg.

Da Nachwuchs dringend notwendig war, wurde 1951 Plazidus Steur selbst noch ein junger Musikant, mit der Ausbildung von Jungmusikern beauftragt. 1957 wrude er dann zum Dirigenten gewählt. Viele junge Musiker sind durch seine Schule gegangen. Am 4. und 5. Juli 1953 wurde das 125-jährige Jubiläum gefeiert. 1966 bekam die Musikkapelle die allgemeine Tracht, welche mit einem Kostenaufwand von ca. 10.000 DM verbunden war, die zum größten Teil aus Spenden unserer Mitbürger finanziert wurde.

 

 

Von links nach rechts sitzend: Heim Xaver, Steur Georg, Schmid Erwin, Sohler Martin jun., Strodel Gebhard, Steur Plazidus, Sutter Reinhard, Sohler Franz, Lehmann Willy.

2. Reihe: Greising Wilhelm, Flachs Josef, Rädler Franz, Fritz Alfons, Rankl Max, Lehmann Werner, Kurzemann Peter, Heim Helmut, Eckart Ottmar, Sohler Martin sen., Gapp Rudi, Steur, Karl.

3. Reihe: Laut Georg, Steur Johann, Bayer Artur, Höß Adam, Achberger Günther, Schneider Helmut, Fessler Hanspeter, Sutter Albert, Müller Manfred, Gässler Ludwig.

 

Erneut war es durch eine Spende möglich, 1967 eine neue Vereinsfahne zu beschaffen. Spender war Anton Wipper. Die Fahnenweihe war ein kleines Fest. Aus gesundheitlichen Gründen verließ Gebhard Strodel 1972 die Reihen der aktiven Musiker . 52 Jahre schlug er die große Trommel und 33 Jahre war er Vorstand des Vereins. Nach 17-jähriger sehr gewissenhafter Tätigkeit als Dirigent übergab Plazidus Steur 1973 den Dirigentenstab an Josef Miksch aus Ruhlands. Auch er bemühte sich sehr umd die Ausbildung der Jugend. Im Winter 1977/78  baute sich der Musikverein im Dachgeschoss des Feuerwehrhauses ein Musikprobeheim aus. Über 600 freiwillige Arbeitsstunden wurden von den Musikern geleistet. Die Materialkosten von ca. 9.500 DM wurden von der Gemeinde übernommen.

 

Ebenfalls 1977 wurde der Musikverein Niederstaufen, der 1978 sein 150-jähriges Jubiläum feiern konnte, vom Bezirk 7 Lindau gebeten, das 16. Bezirksmusikfest durchzuführen.  Das 150-jährige Jubiläum 1978 verbunden mit dem 16. Bezirksmusikfest wure vom 21. - 24 Juli 1978 durchgeführt.

Von links nach rechts sitzend:  Schwarz Sieglinde, Sohler Ulrike, Prinz Marion, Schweinberger Christine, Gapp Rudolf, Lehner Anton, Schmid Erwin, Gottschalk Herbert, Steur Georg.

2. Reihe: Lehner Thomas, Weh Wolfgang, Höß Norbert, Lehmann Willy, Schlichte Peter, Miksch Josef, Achberger Hanspeter, Kurzemann Andreas, Steur Siegbert, Eckart Ottmar.

3. Reihe: Kurzemann Peter, Sohler Martin jun., Heim  Helmut, Höß Adam, Bayer Artur, Sutterlitte Erwin, Fessler Hanspeter, Kurzemann Erich, Schneider Helmut (Fähnrich), Sutter Gebhard, Rädler Franz, Steur Johann.

 

Bei der Generalversammlung am 04.01.1979 konnte man den Dirigenten Sepp Miksch nach fünfeinhalb Jahren Tätigkeit nicht mehr dazu bewegen, diese weiter auszuüben. Sein Nachfolger wurde der erst 16-jährige Hans Peter Achberger.

Von links nacht rechts sitzend: Annette Greising, Christine Achberger, Annette Sutter, Marion Prinz, Petra Heim, Petra Sutterlitte, Ulrike Hener, Zvezdana Ehrle.

2. Reihe: Helmut Schneider, Annette Jocobs, Cornelia Jacobs, Norbert Höß, Thomas Lehner Peter Fsicher, Helmut Ehrle, Thomas Schneider, Dirigent Thomas Leupolz, Thomas Elbs, Horst Bär, Thomas Gapp, Siegbert Stur, Wofgang Weh, Ottmar Eckert, Marin Sohler.

3. Reihe: Werner Achberger, Alexander Huber, Anton Lehner, Rudolf Gapp, Robert Schmid, Franz Rädler, Dietmar Sohler, Armin Jacobs, Udo Baum.

4. Reihe: Armin Steur, Helmut Heim, Gebhard Sutter, Erich Kurzemann, Berthold Sohler, Lothar Schneider, Erwin Sutterlitte, Hanspeter Fessler, Albert Suter.

 

In der Generalversammlung am 16.01.1981 gab Dirigent Hans Peter Achberger sein Amt ab. Am 01.04. 1981 konnte Thomas Leuoplz aus Roggenzell als neuer Dirigent gewonnen werden. Am 20.04.1984 wurde die Neugründung des Musikvereins Niederstaufen beschlossen, unser Verein soll unter dem Namen "Musikverein Niederstaufen 1828 e.V." ins Vereinsregister eingetragen werden. Die neue Satzung wurde vorgetragen und einstimmig beschlossen. Auch die Gemeinntüzuigkeit wurde vom Finanzamt anerkannt.

1985 hatte der Musikverein 44 aktive Mitglieder.

Ein lang ersehnter Wunsch, unsere Mädchen mit Allgäuer Dirndl einzukleiden, konnte 1985 verwiklicht werden.

Ein schwerer Schlag traf den Musikverein, als am 4. April 1986 Thomas Leupolz erklärte, er könne aus gesundheitlichen Gründen das Dirigentenamt nicht mehr weiter ausüben. So führte Ottmar Eckart notgedrungen und vorübergehend die Musikkapelle weiter. Zum 1. August 1986 konnte die Vorstandschaft den Musiklehrer Hermann Epple aus Opfenbach als 1. Dirigenten verpflichten. Sein Stellvertreter wurde Ottmar Eckart. Gegen Ende 1987 ließ unser Dirigent Epple erkennen, dass ihm der Probebesuch zu schwach sei und er zum Jahresende als Dirigent ausscheiden möchte. Nach vielen Beratungen und Überlegungen erklärte sich unser 1. Trompeter und 2. Dirigent Ottmar Eckart bereit, einen Dirigentenkurs an der Musikakademie in Marktoberdorf zu besuchen. Folglich konnte er zum 01.01.1988 seinen Dienst als Dirigent aufnehmen.

Vom 22. - 25. Juli 1988 feierten wir das 160-jährige Bestehen des Musikvereins verbunden mit dem 26. Bezirksmusikfest des Bezirks 7 Lindau. 

Von links nach rechts sitzend: Annette Greising, Christine Achberger, Annette Sutter, Alfred Achberger, Ulrike Hener, Petra Sutterlitte, Marion Prinz.

2. Reihe: Annette Jacobs, Helmut Schneider, Cornelia Jacobs, Martin Sohler, Armin Steur, Anton Megerle, Helmut Ehrle, Thomas Lehner, Thomas Elbs, Norbert Höß, Siegbert Steur, Thomas Gapp, Wolfgang Weh, Thomas Schneider, Herbert Gottschalk, Alexander Huber, Ottmar Eckart, Werner Achberger.

3. Reihe: Helmut Heim, Anton Lehner, Erich Kurzemann, Berthold Sohler, Dietmar Sohler, Franz Rädler, Armin Jacobs, Lothar Schneider, Albert Sutter.

Nicht auf dem Bild: Petra Heim, Udo Baum.

1989 legte Vorstand Martin Sohler  mit der Generalversammlung am 09.01. sein Amt nieder. Da kein Nachfolger gefunden wurde, musste eine außerordentliche Generalversammlung am 23.03.1989 einberufen werden. In dieser Versammlung wurde unsere Satzung geändert. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir drei geschäftsführende Vorstände. Gewählt wurden Herbert Gottschalk, Christine Achberger und Helmut Heim.

Im August 1989 veranstalteten wir zum ersten Mal das Niederstaufener Kammbachfest. Gemäß seines Namesn fand dieses Fest in der Niederstaufner Kammbachstraße statt. Gleich zu Beginn des Jahres 1991 folgte ein trauriger Anlass, wir verloren unser Ehrenmitglied Willi Lehmann, dessen Beerdigung wir musikalisch umrahmten. 1993 wurde unsere in die Jahre gekommene Vereinsfahne restauriert. Wir freuten uns sehr, dass die Kosten hierfür unser Fährnichr Helmut Schneider übernahm. 1994 wurde Helmut Schneider für seine 30-jährige Tätigkeit als Fähnrich geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Nach dieser langen Zeit legte er sein Amt als Fähnrich nieder und übergab es seinem Nacholger Dietmar Sohler. 1996 wurde in Eigenregie und mit Hilfe vieler fleißiger Hände das Probeheim im Feuerwehrhaus renoviert. Die Kosten hierfür übernahm zum Wohle unserer Vereinskasse die Gemeinde. Ebenfalls wurden im gleichen Jahr unsere Damen mit neuen Schürzen ausgestattet, welche noch heute von ihnen getragen werden. 1998 feierten wir in Form eines zweitägigen Festes vom 15. bis 16.08 das 170-jährige Bestehen des Musikvereins Niederstaufen sowie das 10. Kammbachfest. Im Jahr 2000 übernahm unser Flügelhornist Thomas Lehner offiziell das Amt des 2. Dirigenten. Noch im selben Jahr leitete er das Jahreskonzert des Musikvereins, da unser 1. Dirigent Ottmar Eckart im Herbst erkrankte. 2001 stand ein äußerst seltenes Ereignis an. Wir hatten die Ehre, die Primiz des Niederstaufeners Michael Kratschmer musikalisch zu gestalten und zu umrahmen. 2002 gab Dirigent Ottmar Eckart nach beachtenswerten 15 Jahren sein Abschiedskonzert und wurde verdient zum Ehrendirigenten ernannt. Glücklicherweise blieb er dem Verein als 1. Trompeter weiterhin erhalten.

An unserer Generalversammlung am 24.01.2003 wurde Andreas Ridolfo aus Heimenkirch unser neuer Dirigent. An unserem Jahreshöhepunkt, dem Jahreskonzert im Dezember, wurde Helmut Heim für seine 50-jährige Tätigkeit geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Einen dunklen Schatten warfen die Jahre 2005 und 2006 über unseren Musikverein. Denn in diesen beiden Jahen verstarben unsere beiden liebgewonnenen und aktiven Musikanten Petra Sutterlitte (2005) und Sigbert Steur (2006). Des Weiteren verstarben im Jahr 2005 unsere Ehrenmitglieder Albert Sutter und Erwin Schmid. Am Jahreskonszert 2005 konnte wir unseren neuen Dirigenten Wolfgang Rehm aus Hergensweiler willkommen heißen. 2007 konnte endlich das Projekt "neues Musikheim" verwirklicht werden. Mit finanzieller Unterstüzung der Gemeinde bauten viele emsige Musikanten mit großem Engagement den geräumigen Raum im ehemaligen Schulgebäude für unsere musikalischen Zwecke um. Ein trauriges Ereignis in diesem Jahr war der Tod unseres Ehrenmitglieds Johann Steur. Das in diesem Jahr stattfindende Jahreskonzert spielten wir unter der Leitung des Bezirksdirigenten Ernst Müller. Franz Rädler wurde für seine 40-jährige Tätigkeit geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Bei der Generalversammlung am 11.01.2008 konnte unser neuer Dirigent Markus Becher begrüßt werden. Des Weiteren präsentierten wir stolz unser neues Musikheim zur Feier unseres 180-jährigen Bestehens. Gleichzeitig feierten wir das 20. Kammbachfest.

Eine Konzertreise nach Bebra unternahmen wir vom 23.06 bis 24.06.2012. Wir durften dort am Samstagabend mit Stimmungsmusik das Festzelt einheizen. Auf dem Rückweg am Sonntag machten wir einen Abstecher nach Würzburg. An unserem diesjährigen Kammbachfest konnte am Sonntag 19.08. während der Bergmesse unsere neu restaurierte Fahne gesegnet werden. Am Jahreskonzert wurde der Taktstock von Markus Bechter an unseren neuen Dirigenten Wolfgang Rehm übergeben. Auch entschied sich unser Aktiver Ehrendirigent Ottmar Eckart dazu, seine akive Laufbahn in unserem Musikverein zu beenden. An unserer Generalsversammlung im Januar 2013 wurde Norbert Höss für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt und gleichzeitig zum Ehrenmitglied ernannt. Leider beendete auch er in diesem Jahr seine aktive musikalische Laufbahn. Ein Highlight gleich zu Beginn des Jahres 2014 war die Fahrt zur grünen Woche nach Berlin, welche wir musikalisch umrahmen durften. Im Februar 2015 mussten wir uns von unserem Ehrendirigenten Plazidus Steur sowie unserem Ehrenmitglied Helmut Schneider verabschieden. Das Jahreskonzert in diesem Jahr war zugleich das Abschiedskonzert unseres Dirigenten Wolfgang Rehm. Zur Generalversammlung im Januar 2016 konnten wir unsere neue erste Dirigentin Silvia Drews begrüßen.

In Eglofs, dem Heimatdorf unserer Dirigentin Silvia Drews, fanden am 07.05.2017 Wertungsspiele statt, an denen wir gerne teilnahmen. Am 24.06.2017 wagten wir uns auf das internationale Gebiet der Stimmungsmusik. Wir sorgten in Gamprin, Lichtenstein, mit unserer musikalischen Darbietung für gut Laune und Stimmung. Im August 2017 umrahmten wir musikalisch die Beerdigung unseres Ehrenmitglieds Georg Steur. Beim diesjährigen Jahreskonzert wurde Franz Rädler für seine 50-jährige Tätigkeit in unserem Verein geehrt und als aktives Mitglied verabschiedet.

Von links nach rechts sitzend: Bianca Scholz, Werner Feßler, Jacob Sohler, Stephanie Schmitt, Dorothea Homann, Jasmin Baum, Ulrike Hener, Martina Gottschalk, Silvia Thomas.

2. Reihe: Albert Sutter, Simon Mitzler, Silvia Drews, Leonie Hener, Marina Frey, Monika Fuchs, Anderea Fuchs, Martina Sohler, Anna-Lena Sohler.

3. Reihe: Armin Steur, Theresa Sohler, Felix Spöttl, Fabian Frey.

4. Reihe: Nico Höß, Florian Bodenmiller, Herbert Gottschalk, Udo Baum, Annette Scholz, Laura Lehner, Aurelia Steur, Ina Maier, Tanja Höß, Christoph Kick, Stefan Jordan.

5. Reihe: Lothar Schneider, Daniel Motz, Wolfgang Weh, Andreas Weh, Norbert Eckart, Matthias Gottschalk, Lukas Kurzemann, Björn Düßmann, Franz Rädler, Thomas Hehnle.

Nicht auf dem Bild: Annette Straub, Julia Weh, Jana Hechelmann, Wolfgang Ehrle, Thomas Lehner, Thomas Schneider, Konstantin Schlichte.

2018 feiert der Musikverein Niederstaufen sein 190-jähriges Jubiläum im Rahmen des jährlichen Musikfests vom 17.08 bis 18.08.2018.

Im Januar 2019 wurde die Vorstand deutlich verjüngert. Die neuen Vorstände wurden Matthias Gottschalk, Tanja Höß und Daniel Motz. Zudem wurde der Taktstock von Silvia Drews an den jungen Dirigenten Fabian Börner aus Lindau im Mai 2019 übergeben. Am Jahreskonzert wurden Lothar Schneider und Albert Sutter für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt.

Das Bild entstand am Jahreskonzert 2019 im Haus des Gastes in Schlachters.

Von links nach rechts sitzend: Tobias Schneider, Bianca Scholz, Silvia Thomas, Ulrike Hener, Andrea Fuchs, Jasmin Baum, Martina Gottschalk, Tanja Höß, Aurelia Steur.

1. Reihe: Armin Steur, Stephanie Schmitt, Julia Weh, Raphael Schneider, Daniel Motz, Fabian Frey, Felicitas Häusler, Annette Scholz, Herbert Gottschalk, Johanna Schlichte, Fabian Börner.

2. Reihe: Matthias Gottschalk, Stefan Jordan, Werner Feßler, Lothar Schneider, Nico Höß, Jacob Fischer, Thomas Schneider, Wolfgang Weh, Andreas Weh.

3. Reihe: Christoph Kick, Lena Königseder, Simon Mitzler, Felix Spöttl, Konstantin Schlichte, Jacob Sohler, Björin Düßmann, Lukas Kurzemann, Udo Baum, Marina Frey, Dorothea Homann, Annette Straub, Albert Sutter.

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